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IAA FRANKFURT 2017

Zum achten Mal inszeniert BRAUNWAGNER den Messeauftritt von smart auf der IAA 2017 in Frankfurt am Main. Unter dem Motto „transforming urban traffic into city flow“ stellt smart in Halle 2, dem Forum, auf 2.350 m² die Mobilitätsthemen der Zukunft in den Mittelpunkt.

In der zentral verorteten CASE-Lane werden erstmals gemeinsam Konzeptfahrzeuge von Mercedes-Benz und smart unter dem neuen Label EQ präsentiert: in wenigen Jahren sollen alle Fahrzeuge elektrisch, vernetzt, autonom und zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung stehen. Mit dem smart vision EQ fortwo zeigt smart seine neue Vision urbaner Mobilität.

Diese visionären Lösungen sind im smart Mobility Lab zu entdecken. Zur Präsentation der zahlreichen Ideen und Ansätze für die urbane Mobilität 2030 wurde eine interaktive Lichtprojektion entwickelt. Die knapp 12 m² große Themenwand funktioniert als interaktiver Touchscreen: über berührungsempfindliche Punkte können animierte Projektionen zu den Besonderheiten des Fahrzeugs in Design und Technologie ausgelöst werden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts ist die smart Event-Area. Auf einer Fläche von ca. 30 m² kann der Besucher das emissions- und geräuschlose Fahren mit den smart Elektrofahrzeugen smart-typisch direkt erleben, hier können Vorträge, Podiumsdiskussionen und weitere Aktionen mit dem Publikum stattfinden.

Die LED ist teilweise verfahrbar und kann bei Bedarf um 90° in Richtung Tribüne bewegt werden, sodass dann bis zu 70 Personen an den Events und Live-Übertragungen teilhaben können. Die Stufen der Tribüne führen hinauf zur smart city-Lounge, in die ein Bar-Bereich, chillige Sitzmöglichkeiten und Sitznischen in vielfältigen Materialien wie Holz, Beton, echtes Moos die Möglichkeit zu Rückzug und Entspannung bieten.

 

Das Leitmotiv „city flow“ wird in Architektur und Kommunikation durch die dynamischen Linienführungen reflektiert und in allen Medien ganzheitlich angewendet.

Die sich mit leichten Radien verändernden Spuren symbolisieren Dynamik, Veränderung und Verdichtung von urbaner Mobilität.

In den Raum überführt bilden sie dynamische Kommunikationsbänder, die die vielfältigen Themen in begehbaren Nischen räumlich einfassen und die Inhalte auf integrierte LED-Flächen übertragen.

Im Bereich der Lounge übernimmt dies eine FlipDot-Matrix; die mehr als 60 Jahre alte Technologie der sich wendenden kleinen Scheiben, die früher an Bahnhöfen und Flughäfen eingesetzt wurde, spielt in ihrer Einfachheit mit dem Kontrast zwischen analog und digital und zieht mit ihrem akustischen Motiv, einem leisen Klickern, bei jedem Wechsel des Inhalts die Aufmerksamkeit auf sich. Zusammen mit den großen Haupt-LED-Flächen sind alle Flächen Teil einer kommunikativen Gesamtchoreografie.

 


Services: Architecture, Communication Design, Product / Exhibit Design
Photography: Andreas Keller